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Wie feiern Bären Hochzeit, wie waschen sie Wäsche, und wie verreisen sie? Das Teddybärmuseum in der verwinkelten Altstadt von Baden (AG) gibt spannende und ungewohnte Einblicke in das Leben von Teddybären.

DIE FAKTEN
Name: Teddybär Museum Baden
Lage: Obere Halde 24, (Altstadt von Baden)
Öffnungszeiten: Mi/Sa/So 13.30 – 17.00 Uhr
Kontakt: Tel. +41 56 221 21 04
Bücher über Teddybären: Buchhaus.ch – Schweizer Online-Buchhandlung
Anreise: Mit dem Zug nach Baden, anschliessend ca. 10 Min. zu Fuss zum Museum. Mit dem Auto bis Baden (div. Parkhäuser) und weiter zu Fuss
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Es war einmal… – ein Teddybär, der sehnte sich nach seiner Familie. Und machte sich auf die Suche nach ihr. Gelandet ist er nicht in Basel, auch nicht Sempach (LU), wo es entsprechende «Treffpunkte» gibt. Sondern in Baden (AG): Im kleinen «Teddybärmuseum» mitten in der verwinkelten Altstadt.

Teddybärmuseum: Wie feiern Bären Hochzeit?

In Baden also bin ich fündig geworden. Habe uralte Verwandte wieder getroffen und neue Freunde kennengelernt. Solche mit weit über 100 Jahren auf dem Bären-Buckel. Und auch jüngere Kolleginnen und Kollegen.  Alle haben irgendetwas «gemacht», waren in Action. Denn mit Rumstehen haben es Bären bekanntlich nicht. Ich habe Freunden beim Wäsche waschen zugesehen, anderen beim Kuchen backen. Einige Jüngere gingen zur Schule oder feierten gar Hochzeit samt entsprechendem Dekor. Tolle Motive für alle Fotobuecher 🙂 .

Können Teddybären Kuchen backen?

Es sind hunderte von Teddybären, die im «Teddybärmuseum Baden» leben – auf verschiedenen Stockwerken. Einige stammen aus meiner eigenen (Steiff-)Familie; andere tragen Namen wie Hermann, Schuco, Bing und Mutzl. Sozusagen die «Adligen» unter den Teddybären. Der eine und die andere hätten bestimmt nichts gegen eine Auffrischung und einen kurzen «Klinik-Aufenthalt». Etwa in der Zürcher Bären- und Puppenklinik 🙂 .

Nimm mich mit, Postillon, auf die Reise!

Wo bin ich am längsten hängengeblieben? Natürlich bei einer Postkutsche; dort hat sich ein Grüppchen bereit gemacht für die grosse Reise. Vielleicht nach Peru und an den Amazonas? Nach Sri Lanka oder nach Italien? Oder gar nach Arosa zu «Napa», dem ehemaligen Zirkusbären? Ins Val Müstair (GR) ennet dem Schweizerischen Nationalpark, wo hölzerne Bären die Wanderer begleiten? Keine Ahnung, wohin meine Freunde des Weges ziehen. Aber bestimmt nehmen sie mich bei meinem nächsten Besuch mit – ich bin schliesslich auch ein Reise-Bär…

Teddy B, September 2018

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