"Respect Nature": Diese Kampagne soll unser aller Verhalten in der freien Natur sensibilisieren (Foto: naturschutz.ch)

Newsletter naturschutz.ch: Viele SchweizerInnen verzichten diesen Sommer auf Reisen ins Ausland und verbringen Ferien und Freizeit im eigenen Land – immer mehr auch in der Natur. Sie grillieren, wandern, klettern, fahren Mountainbike, schwimmen, paddeln durch Flüsse und über Seen, joggen, spazieren durch Wälder und Wiesen.
Der aktive Lebensstil in der Natur mag schön für Menschen sein, hat aber Folgen für Tiere und Pflanzen. Manche achtlos praktizierten Freizeitaktivitäten in der Natur schädigen Lebensräume und bedrohen die Artenvielfalt. Wer sich nicht rücksichtsvoll verhält, kann Brutplätze stören, Wildtiere vertreiben oder die Aufzucht ihrer Jungen beeinträchtigen. Kleintiere, Pflanzen und der Boden werden durch Outdoor-Aktivitäten beeinträchtigt. Wilde oder nicht richtig genutzte Feuerstellen zerstören Lebensräume, achtlos zurückgelassener Abfall kann Tieren schaden oder sie gar töten.

Respect Nature – der Natur zuliebe

Mit der breit angelegten Sommeraktion «RESPECT NATURE» wollen Schweizer Natur- und Tourismus-Organisationen sowie das Bundesamt für Umwelt BAFU die Bevölkerung motivieren, bei ihren Freizeitaktivitäten mehr Sorge zur Natur zu tragen. Dabei geht es nicht etwa darum, Naturerlebnisse zu verhindern, sondern rücksichtsvolles Verhalten bei Freizeitaktivitäten in der Natur zu erhöhen.
Teddy B findet: Eine gute, wichtige Idee – bitte halte auch Du Dich daran und respect nature. Danke!

Weitere Infos

Teddy B’s Buchtipps zum Thema:

Die acht grossen Lehren der Natur
Das Verstummen der Natur
Die Hälfte der Erde – ein Planet kämpft um sein Leben

Teddy B unterwegs in Naturschutzgebieten:

Etang de Gruère: Bann im Moor
Lac de Derborance: Golden Eyes
Tschingelsee: Feuchtgebiete
Schloss Wildenstein: Eichen-Oldies
Amdener Höhenweg: Krüppelkiefern und Auerhühner
Klosterinsel Werd: Im Chatroom mit Gott
Pragelpass: Tarzan im Schweizer Urwald
Wolzenalp: Barfuss durchs Moor
Hochmoor Rothenthurm: Darfs ein bisschen Moor sein?

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