Süsse Duftwolken schweben aus der Schüssel voll gepflückter Holunderblüten (Foto: Selina Fehr).

Newsletter naturschutz.ch: Wer in diesen Tagen am Waldrand entlang joggt oder mit dem Velo bewachsenen Flussufern entlang fährt, dem steigt der liebliche Duft der weissen Holunderblüten in die Nase. Jetzt ist die beste Zeit, Holunderblüten zu ernten! Wer einmal etwas anderes als Sirup ausprobieren mag: Es lohnt sich, die weissen Blütenstände in Bierteig zu backen. Das unverkennbare Holunder-Aroma kommt so in überraschend knuspriger Form zur Geltung.
Die flachen Blüten-Teller der Holundersträucher sind botanisch gesprochen Schirmrispen, die aus vielen kleinen Einzelblüten bestehen. Ihr fruchtig-frischer Duft ist unverwechselbar. Die Blüten lassen sich leicht ernten, indem man den Blütenstand oberhalb des letzten Blätterpaares pflückt. Die grünen Stängel werden später zwar nicht mit gegessen, sind aber sehr praktisch als «Griff» – sowohl beim Backen als auch beim Verspeisen.
Tipp: Da der Holunder nur für kurze Zeit in voller weisser Pracht steht, lohnt es sich, die Blüten rasch zu sammeln und zu verarbeiten.

Mehr Infos samt Rezept:



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