Country auf dem Berg
Auf 2200 Metern Höhe geht nicht nur Sport-mässig die Post ab: Im Panoramarestaurant Maschgenkamm inmitten der Flumserberge finden auch Top-Musik-Events statt.
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Hier oben auf über 2000 Metern Höhe sind nicht nur die Aussichten auf Churfirsten und andere Gipfel top. Auf dem Maschgenkamm geht auch musikalisch die Post ab; regelmässig finden Musik-Festivals statt.

DIE FAKTEN
Höhe: 2020 m.ü.M.
Lage: Wander- und Skigebiet oberhalb des Walensee (SG)
Anreise: Mit dem Auto via A3 nach Unterterzen und weiter mit der Gondelbahn (Parkplätze an der Talstation) nach Flumserberg Tannenboden oder direkt bis Flumserberg. Mit den SBB mit den SBB nach Unterterzen und weiter mit der Gondelbahn nach Flumserberg Tannenboden.
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DIE GANZE GESCHICHTE
Eine Beauty ist das Panoramarestaurant Maschgenkamm von aussen betrachtet nicht. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Ziemlich gross, ziemlich viel Beton – etwas kühl und abweisend. Und integriert in die Bergstation der Gondelbahn, welche Wanderer und Wintersportler von Tannenboden her hinauf auf 2200 Meter Höhe bringt. Vor allem im Winter fallen hier Massen von Skisportlern ein. Schliesslich liegt das Panoramarestaurant inmitten der Flumserberge, und die Aussicht hinüber zu den majestätischen Churfirsten ist top.

Maschgenkamm: Grüss mir die Churfirsten!

Im Sommer allerdings ist alles halb so wild. Dann stehen draussen auf der riesigen Terrasse nur ein, zwei Dutzend lange Holztische, alle geschmückt mit Edelweissen im Töpfchen. Auf den Bänken sorgen Schaffelle für einen warmen Hintern beim Sitzen. Zu «Füssen» der Terrasse wurde gar ein Mini-Teich samt Brücke angelegt, wo sich Ausflügler für ein Selfie postieren. Was meiner Betty besonders gut gefiel, waren jedoch die vielen bequemen Liegen, alle mit knallroten Schaumkissen belegt. Dort lässt sich herrlich in die Sonne blinzeln. Ähnlich wie auf dem Moléson (FR) oder Rüeblihorn (VD/BE).

Das «Ittigen-Mueti» mundet köstlich

Die vermisste Gemütlichkeit übrigens kommt spätestens im Restaurant auf – trotz aller Grösse. Viel Holz, ein Saal, ein Stübli und etwa 80 weitere Plätze in einem Rundbau «schlucken» Gäste spielend. Im Sommer ist – zum Glück 😊 – auch das Selbstbedienungsrestaurant nicht in Betrieb, so dass man sich entspannt am Platz bedienen lassen kann. Und was essen? Von den Glarner Zigerhörnli habe ich Euch bereits erzählt; meine Betty wiederum schwärmte für das «Ittigen-Mueti», einem Rindsschmorbraten mit Kartoffelstock und Gemüse. Beide Gerichte ein echter Hit.

Country auf dem Berg – ein Hit

Apropos Hit: Das Restaurant Maschgenkamm hat sich auch mit Hits einen Namen gemacht. Nämlich mit musikalischen Events – von Country bis zu «Gipfel-Schlagern». Vielleicht sehen wir uns demnächst beim Two Step oder Line Dance?

Teddy B, Juli 2018

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